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Biologie und Gesellschaft
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Kenntnisse über Tiere und Pflanzen, ihr Vorkommen und ihre Lebensweise sowie Wissen über die biologischen Grundlagen humaner Lebensprozesse besaßen in allen Zeit- und Gesellschaftsepochen für die Menschen besondere Bedeutung. Eine Vielzahl von Forschern und Forscherinnen trugen dazu bei, dass aus sammelnder, sichtender und ordnender naturgeschichtlicher Botanik und Zoologie eine experimentelle, kausalanalytische Biologie heranwachsen konnte, aus der mittlerweile die vielgestaltigen Biowissenschaften geworden sind. Mit der Biotechnologie greifen sie unmittelbar in Produktionsprozesse ein, in der Biodiversitätsforschung liefern sie einen neuen Zugang zu den bedrohten Lebensgrundlagen des Menschen und seiner Mitwelt. In der Medizin eröffnen Kenntnisse und Methoden aus den Biowissenschaften neue Herangehensweisen für Diagnostik und Therapie, angefangen von Möglichkeiten der Optimierung dermenschlichen Reproduktion über die Entschlüsselung des menschlichen Genoms bis hin zur Gen(Genom)diagnostik.Alle diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass die Biowissenschaften in zunehmendem Maße gesellschaftliche Aufmerksamkeit erfahren. Diese gilt nicht nur den vorrangigen Erkenntnisinteressen und Resultaten der Forscherinnen und Forscher, sondern insbesondere den damit verbundenen expliziten und impliziten Versprechungen für neue Kausaltherapien zur Beherrschung wichtiger Krankheiten und für erfolgversprechende veränderte Strategien für wirtschaftliche Prozesse sowie zur Lösung von Umwelt- und Klimaproblemen. Die Gesellschaft verknüpft ihren Blick auf die Biowissenschaften mit großen Erwartungen, sieht aber in deren umfassendem Zugriff auf viele Fragen von gesellschaftlicher Bedeutung auch entscheidende Risiken, die weit über reine Sicherheitsbedenken bei bestimmten Experimenten hinausgehenund allgemeiner bestimmte von der Wissenschaft intendierte Vorgehensweisen und ethische Fragen betreffen.Der Band beschäftigt sich mit dem Problemkreis „Biologie und Gesellschaft“ und richtet dabei einen besonderen Fokus auf die Geschichte der Genetik und Molekularbiologie in ihren vielfältigen Bezügen zur gesellschaftlichen Entwicklung. Diskutiert werden die öffentliche Wahrnehmung der biologischen Erkenntnisinteressen und Forschungsergebnisse sowie des Handelns der Akteure des Forschungsprozesses. Das Spektrum der vorgestellten Untersuchungen reicht von den konkreten Schritten der Aufklärung grundlegender biologischer Prozesse in langjähriger kooperativer Forschungsarbeit über die Analyse der Epigenetik bis hin zur Reflexion von gentechnischen Utopien und Träumen der Konstruktion von Organismen („Synthetische Biologie“) in der Sicht von Schriftstellern und Künstlern sowie zur kritischen Auseinandersetzung mit den Fragen der Bioethik. Der Band liefert außerdem Beiträge zum Umgang mitumstrittenen Begriffen (wie „Rasse“ und „Chimäre“), verfolgt das Medienecho von Forschungsunternehmen und zeichnet Lebensläufe bedeutender Biologen nach.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Biologie und Gesellschaft
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Erscheinungsdatum: 01/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Biologie und Gesellschaft, Titelzusatz: Beiträge zur 19. Jahrestagung der DGGTB in Lübeck 2010, Redaktion: Kaasch, Michael // Kaasch, Joachim, Verlag: VWB Vlg. F. Wissenschaft // Aglaster, Amand, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Biologie // Psychologie // Philosophie // Wissenschaftstheorie // Geistesgeschichte // Idee // Ideengeschichte // Biowissenschaften, Rubrik: Biologie // Sonstiges, Seiten: 280, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen und Tabellen, Reihe: Verhandlungen zur Geschichte und Theorie der Biologie (Nr. 17), Gewicht: 637 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Disziplingenese im 20. Jahrhundert
34,00 € *
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Die Disziplingenese der Biologie und die weitere Auffächerung der Biowissenschaften liefern ein besonders spannendes Kapitel der Geschichte der Naturforschung. Daher griff die Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie auf ihrer Jahrestagung 2008 in Jena zum zweiten Mal das Thema "Entstehung biologischer Disziplinen", diesmal mit einem Schwerpunkt auf den Entwicklungen im 20. Jahrhundert, auf. Um 1900 war die Emanzipation der Biologie als Wissenschaft mit ihren wichtigsten Teildisziplinen längst vollzogen. Botanische und zoologische Lehrstühle und dann Institute hatten sich im Verlaufe des 19. Jahrhunderts an den Universitäten außerhalb der Medizinischen Fakultäten fest etabliert. Die zunehmende Institutionalisierung und Professionalisierung sorgte für eine wachsende Zahl von Experten, die sich nun wiederum auf verschiedenen Forschungsfeldern weiter spezialisierten. Durch die Herausgabe von Fachzeitschriften für die einzelnen Gebiete beschleunigte sich die Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse. In der Gründung neuer Fachgesellschaften und der Einrichtung von Lehrstühlen für biologische Spezialgebiete zeigte sich der Prozess der Herausbildung neuer (Teil)-Disziplinen aus den sich etablierenden Forschungsfeldern. Aus der Biologie werden die Biowissenschaften, die sich zunehmend in Richtung Chemie und Medizin öffnen und neue Schwerpunkte erschließen bzw. Themenfelder besetzen, etwa im Bereich der Biotechnologie. Sie führen schließlich zu den Lebenswissenschaften oder Life Sciences, die weitere Felder aus anderen Disziplinen, etwa der Informatik oder der Psychologie, mit einbeziehen. Die Disziplinen sind im Fluss, verändern ihre Dimensionen und wachsen sich teilweise zu Megadisziplinen aus, verlieren aber manchmal auch ihren Status und ihre Eigenständigkeit.Die Beiträge werden mit historischen Analysen zur Ethologie/Verhaltensforschung bzw. zur aus dem akademischen Lehrbetrieb verschwundenen Tierpsychologie eröffnet und durch eine kritische Betrachtung der Wissenschaftsbegriffe Instinktlehre, vergleichende Verhaltensforschung, Verhaltensbiologie und Ethologie ergänzt. Der Band behandelt sowohl Fragen der Disziplingenese der Theoretischen Biologie, der Genetik, der Ökologie und der Wissenschaftsgeschichte, aber auch Grundlagen der Biologie aus begriffsgeschichtlicher Perspektive. Evolution wird als "Forschungsfeld im Grenzbereich" charakterisiert und der Einsatz des deutsch-amerikanischen Physiologen Jacques Loeb (1859 – 1924) im Umfeld des Ersten Weltkriegs für die Etablierung einer "General Physiology" dargestellt. Die Rolle von Fachgesellschaften im Kontext der Disziplingenese wird an der Entwicklung der Deutschen Malakozoologischen Gesellschaft und der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie analysiert. Biologiegeschichte am Tagungsort Jena spiegeln Ausführungen zur Besetzung der auf Vorschlag von Ernst Haeckel (1834 – 1919) eingerichteten Ritter-Professur für Phylogenie und der später initiierten Haeckel-Professur für Geologie und Paläontologie sowie über den Botaniker und Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Otto Schwarz (1900 – 1983) wider.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Neuropsychologische Grundlagen kindlicher Entwi...
16,99 € *
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Die auf neuen Erkenntnissen der Neuropsychologie aufbauende Darstellung vermittelt Grundlagenwissen zur Entwicklung des Kindes und ihren Zusammenhang mit Biologie und Gesellschaft. Neben entwicklungspsychologischen Konzepten zur Entwicklungsdiagnostik, zentralen Forschungsergebnissen, einer Einführung in die biologischen Grundlagen der Entwicklung des Gehirns und seiner Arbeitsweise, widmet sich der Band den Problemen der Störung und Wiederherstellung von Hirnfunktionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Disziplingenese im 20. Jahrhundert
35,00 € *
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Die Disziplingenese der Biologie und die weitere Auffächerung der Biowissenschaften liefern ein besonders spannendes Kapitel der Geschichte der Naturforschung. Daher griff die Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie auf ihrer Jahrestagung 2008 in Jena zum zweiten Mal das Thema "Entstehung biologischer Disziplinen", diesmal mit einem Schwerpunkt auf den Entwicklungen im 20. Jahrhundert, auf. Um 1900 war die Emanzipation der Biologie als Wissenschaft mit ihren wichtigsten Teildisziplinen längst vollzogen. Botanische und zoologische Lehrstühle und dann Institute hatten sich im Verlaufe des 19. Jahrhunderts an den Universitäten außerhalb der Medizinischen Fakultäten fest etabliert. Die zunehmende Institutionalisierung und Professionalisierung sorgte für eine wachsende Zahl von Experten, die sich nun wiederum auf verschiedenen Forschungsfeldern weiter spezialisierten. Durch die Herausgabe von Fachzeitschriften für die einzelnen Gebiete beschleunigte sich die Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse. In der Gründung neuer Fachgesellschaften und der Einrichtung von Lehrstühlen für biologische Spezialgebiete zeigte sich der Prozess der Herausbildung neuer (Teil)-Disziplinen aus den sich etablierenden Forschungsfeldern. Aus der Biologie werden die Biowissenschaften, die sich zunehmend in Richtung Chemie und Medizin öffnen und neue Schwerpunkte erschließen bzw. Themenfelder besetzen, etwa im Bereich der Biotechnologie. Sie führen schließlich zu den Lebenswissenschaften oder Life Sciences, die weitere Felder aus anderen Disziplinen, etwa der Informatik oder der Psychologie, mit einbeziehen. Die Disziplinen sind im Fluss, verändern ihre Dimensionen und wachsen sich teilweise zu Megadisziplinen aus, verlieren aber manchmal auch ihren Status und ihre Eigenständigkeit.Die Beiträge werden mit historischen Analysen zur Ethologie/Verhaltensforschung bzw. zur aus dem akademischen Lehrbetrieb verschwundenen Tierpsychologie eröffnet und durch eine kritische Betrachtung der Wissenschaftsbegriffe Instinktlehre, vergleichende Verhaltensforschung, Verhaltensbiologie und Ethologie ergänzt. Der Band behandelt sowohl Fragen der Disziplingenese der Theoretischen Biologie, der Genetik, der Ökologie und der Wissenschaftsgeschichte, aber auch Grundlagen der Biologie aus begriffsgeschichtlicher Perspektive. Evolution wird als "Forschungsfeld im Grenzbereich" charakterisiert und der Einsatz des deutsch-amerikanischen Physiologen Jacques Loeb (1859 – 1924) im Umfeld des Ersten Weltkriegs für die Etablierung einer "General Physiology" dargestellt. Die Rolle von Fachgesellschaften im Kontext der Disziplingenese wird an der Entwicklung der Deutschen Malakozoologischen Gesellschaft und der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie analysiert. Biologiegeschichte am Tagungsort Jena spiegeln Ausführungen zur Besetzung der auf Vorschlag von Ernst Haeckel (1834 – 1919) eingerichteten Ritter-Professur für Phylogenie und der später initiierten Haeckel-Professur für Geologie und Paläontologie sowie über den Botaniker und Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Otto Schwarz (1900 – 1983) wider.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Adolf Haas (Biologe)
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Haas SJ ( 5. Mai 1914 in Singen (Hohentwiel), 23. November 1982 in Pullach) war ein deutscher Biologe und Naturphilosoph. Er gehörte dem Jesuitenorden an. Haas war Professor für Biologie und Naturphilosophie des Organischen am Berchmanskolleg (heute: Hochschule für Philosophie) in Trägerschaft der Gesellschaft Jesu in München. Neben seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Biologie, der Verhaltensforschung und der Naturphilosophie hat sich Haas besonders für Fragen im Grenzbereich zwischen Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie interessiert. Seit der Veröffentlichung der Schriften Teilhard de Chardins ist Haas in Deutschland einer der Ersten gewesen, der für eine positive Wertung und die wissenschaftliche Weiterführung des Teilhardschen Ansatzes in vielen Vorträgen und Veröffentlichungen eingetreten ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Neuropsychologische Grundlagen kindlicher Entwi...
16,03 € *
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Die auf neuen Erkenntnissen der Neuropsychologie aufbauende Darstellung vermittelt Grundlagenwissen zur Entwicklung des Kindes und ihren Zusammenhang mit Biologie und Gesellschaft. Neben entwicklungspsychologischen Konzepten zur Entwicklungsdiagnostik, zentralen Forschungsergebnissen, einer Einführung in die biologischen Grundlagen der Entwicklung des Gehirns und seiner Arbeitsweise, widmet sich der Band den Problemen der Störung und Wiederherstellung von Hirnfunktionen.

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Stand: 28.01.2020
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Lebendige Konstruktionen - Technisierung des Le...
25,60 € *
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Synthetische Biologie wird als vielversprechende Zukunftstechnikwissenschaft angesehen. Sie zielt darauf ab, Ingenieursprinzipien in der Biologie zu verwirklichen. Mit der Vision von umfassender Planbarkeit und allgemeiner Konstruierbarkeit grenzt sie sich von der nur manipulierenden Gentechnik ab. Offen ist bisher, ob diese Vision realisiert werden kann. Ebenso unbestimmt sind derzeit mögliche Folgen für Gesellschaft, Mensch und Natur. Dieses frühe Stadium eröffnet aber Optionen, Einfluss auf ihre Entwicklung zu nehmen: um Chancen zu realisieren und Risiken zu minimieren.Dieses Buch stellt die prägenden Visionen, Modelle und Methoden, die sich unter dem Dach der Synthetischen Biologie gruppieren, im Überblick vor. So können die sich eröffnenden Möglichkeiten frühzeitig analysiert und kritisch bewertet werden. Die mit ihnen verbundenen Chancen und Risiken werden in vier Fallstudien untersucht, wobei auch wenig beachtete Bereiche in den Blick rücken wie etwa biomimetische Werkstoffe: Technik, die am Vorbild der Natur orientiert ist. Basierend auf einer gleichermaßen gesellschaftlich orientierten wie technikbezogenen Bewertung werden gefährdungsarme Entwicklungspfade sichtbar.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Synthetische Biologie. Synthetic Biology
25,60 € *
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Mit diesem gemeinsamen, zweisprachig (englisch/deutsch) erscheinenden Positionspapier legen drei der wichtigsten und angesehensten Organisationen der deutschen Forschungslandschaft - die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina - eine Stellungnahme zur synthetischen Biologie vor. Das Buch vermittelt auch Nichtspezialisten einen Zugang zu diesem neuen Fachgebiet und diskutiert neben den naturwissenschaftlichen Aspekten ausführlich die nicht weniger zentralen wirtschaftlichen, ethischen und sozialen Fragen.Auswirkungen der synthetischen Biologie auf Naturwissenschaften, Wirtschaft und Gesellschaft. Ein Positionspapier dreier führender Organisationen der deutschen Forschungslandschaft.

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Stand: 28.01.2020
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